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Urheber_innen in einer telematischen Gesellschaft

Gekürzter Auszug aus meiner Magistraarbeit (S. 87-93). Das schöne an diesem Kapitel ist, dass es kaum Printquellen gibt, aber es ist auch “mitten raus gerissen”. Wenn’s Begriffe und so gibt, die nicht nachvollziehbar sind, bitte einfach nachfragen. Danke!
Ansonsten: Das ist so eine halbe Antwort/Ergänzung zu Zweisatz Artikel.

Doch nicht nur der Umgang mit privaten Daten wird diskutiert, sondern auch der Umgang mit Daten, die für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Die immer wiederkehrende und dadurch laufend aktuelle Diskussion des Urheberrechts angesichts des World Wide Webs stellt sich eben jene Frage, inwiefern zur vernetzten Telematik in Bezug zu urheberrechtlich geschützten Werken gesamtgesellschaftlich „Nein“ gesagt werden soll.

Über das Internet, insbesondere über das World Wide Web, finden Musik, Film und Text weite Verbreitung und zwar häufig unbesehen eventuell rechtlich entstehender Kosten. Die alteingesessene Kulturindustrie, allen voran die Musik- und Filmbranche, sieht sich „Schäden in dreistelliger Millionenhöhe“ durch Konsum von Kulturgütern ohne Bezahlung ausgesetzt. Daher müssten sogenannte „Raubkopien“ stärker und vehementer geahndet werden. Andere sprechen sich dagegen für eine Lockerung des Urheberrechts aus: Die Schutzfristen seien zu lang, der_die eigentliche Urheber_in verdiene kaum etwas durch das Urheberrecht, die Inhalteindustrie orientiere sich nicht an den neuen Marktbegebenheiten und/oder viele produzierten Inhalte gehörten inzwischen zu den Erinnerungen der Konsument_innen und für Erinnerungen sollte kein Geld verlangt werden.

Flusser zu Autoritäten und Autor_innen

Geradezu prophetisch lesen sich dazu Flussers im Jahr 1985 erstmals publizierte Gedanken zur Existenz von Autoritäten und Autor_innen in einer telematischen Gesellschaft. Laut Flusser wird eine dialogisierende telematische Gesellschaft Information immer stärker im Dialog herstellen und nicht wie früher in „»innerem« Dialog“( Flusser (1985), S. 104). Durch das gemeinschaftliche Herstellen von Information ist kein_e einzelne_r Autor_in mehr auszumachen. Für Flusser ist die Idee, dass Information „von »großen Männern« dank »inneren« Dialogen hergestellt wurden“ ein Mythos, der „(…) die Tatsache [verzerrt], daß (sic!) Informationserzeugung ein Dialog ist“ (Flusser (1985), S. 107). Dieser Mythos wird durch die Telematik offengelegt und so wird es in einer Informationsgesellschaft keine mythischen Autor_innen mehr geben.

Ebenso verhält es sich mit den Autoritäten, die vor der telematischen Gesellschaft die Informationen ausgewählt und „die gemeinte Botschaft treu übertragen“( Flusser (1985), S. 106) haben, wie zum Beispiel Verleger_innen.  „Da das Kopieren von Apparaten besorgt wird, macht es menschliche Bemühungen, bereits erzeugte Informationen zu wiederholen (abzuschreiben, abzuzeichnen, nachzurechnen) überflüssig“ (Flusser (1985), S. 105). Das Filtern von Information kann laut Flusser automatisch von Apparaten übernommen werden und das Kopieren von Information erhält die intendierte Botschaft mit den richtigen technischen Mitteln und in einer für eine telematische Gesellschaft angemessenen Weise ebenso. Wichtig ist Flusser jedoch an diesem Punkt nicht das Botschaft erhaltende Kopieren, sondern das neue Botschaften Synthetisierende, das in der Informationsgesellschaft im Vordergrund stehen sollte.( Flusser (1985), S. 106)

Autorität und Autor_innen im World Wide Web

Das Filtern von Information übernehmen im World Wide Web tatsächlich Apparate, wie die Google Suchmaschine, doch auch soziale Plattformen wie Facebook und Twitter übernehmen anhand von selbstgewählten Autoritäten als Mischform aus Apparat und humaner Autorität diese Funktion.

Für das intendierte Botschaft erhaltende Kopieren ist TUMBLR® seit der Gründung 2007 ein spannendes Beispiel: Tumblr ist eine Blog-Plattform, doch aufgrund einer anderen Software steht mit der Tumblr-Software das Wiederveröffentlichen bzw. Co-Veröffentlichen von Daten – wie Fotos, Texte, Unterhaltungen – im Vordergrund. Dabei wird innerhalb des gleichen technischen Umfelds (Software), jedoch unter teilweise anderer Optik des Umfelds eine erstellte Information in den eigenen Tumblr übernommen und kann genauso dargestellt werden wie im Original. Damit wird trotz der Kopie die Möglichkeit geschaffen, einen Text, ein Bild oder eine Unterhaltung intentionsgerecht weiterzuverbreiten bzw. zu kopieren. Die Form ist jedoch nicht festgelegt: Weder muss die Formatierung oder der Inhalt ein- bzw. beibehalten noch die Urheber_in genannt werden, doch legt die Software dies nahe – während andere Blogsoftware technisch nicht ausdrücklich darauf vorbereitet ist. Zusätzlich gibt es unter jeder Veröffentlichung eine Liste derjenigen, die die Information mögen, wiederveröffentlicht oder eben erstmals publiziert haben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Blogs ist Tumblr nicht nur besser auf das Wieder- und Co-Veröffentlichen vorbereitet, sondern das Wiederveröffentlichen steht auf Tumblr im Vordergrund (Danke für das Teilen der Praxiserfahrung an NOISEAUX und kiturak).

Ebenso erwähnenswert ist die weitreichende Einfügbarkeit von Youtube-Videos. Das Einbinden von Youtube-Videos in andere Webseiten, wie Facebook oder Blogs, ist technisch kein Kopieren. Das Video wird nicht kopiert, sondern nur auf einer anderen Website angezeigt. Es ist natürlich auch möglich das Video zu kopieren, doch dies ist über die Einbindungsmöglichkeit in der Regel nicht notwendig. So kann Information in der intendierten Form an anderer Stelle verarbeitet, „veröffentlicht“ und ausgewertet werden, ohne jedoch an die Struktur der Erstveröffentlichungsseite gebunden zu sein.

Die Probleme der Kopierbarkeit scheinen also mittels technischer Angebote auf dem Weg der Lösung zu sein und so ist – mit Flussers Worten – die Autoritätswirtschaft, wie das Verlagswesen für Bücher, Filme, Musik und andere Informationsgüter in beständiger Sorge um ihre Existenzberechtigung, die darin besteht, Informationen zu kopieren und zu veröffentlichen. Flusser war der Auffassung, dass diese ihre Existenzberechtigung verlieren, da das, was sie leisten, in einer telematischen Gesellschaft nicht mehr gebraucht wird.

Schöpferische Begeisterung in der telematischen Gesellschaft

In der öffentlichen Debatte geht es – zumindest heute – meistens um die Frage des Geldverdienens mit und für die Produktion von Informationsgütern und weniger um den gesellschaftlichen Wert der Dienstleistung. So wird unter einer pauschalen Zustimmung dazu, dass die „Kulturindustrie“ keine Umsatzeinbußen hinnehmen sollte (Bei historischer und näherer Betrachtung verschiedener Branchen und Berufe ist der Wert der Arbeit erheblichen Schwankungen ausgesetzt, weil gesellschaftlich nicht (mehr) das gleiche Geld für die gleiche Arbeit bezahlt oder gar nicht mehr dafür gezahlt wurde. vgl. z.B.  Döpcke, S. 18,  Equal Pay Day & MM), diskutiert, dass dazu nicht schärfere Gesetze notwendig sind, sondern die Geschäftsmodelle und Einkaufswege an die Konsument_innen angepasst werden sollen. Dies führt dazu, dass häufig von Verlusten durch Raubkopien im Internet gesprochen wird. Abgesehen davon, dass die Verluste der Musik- und Filmindustrie eher nicht an Raubkopien liegen (So geht zum Beispiel der Verkauf von Tonträgern, wie CDs, zurück – was angesichts der weiten Verbreitung von MP3-Playern keine große Überraschung ist.), kann von einem Verlust durch Raubkopien nur dann die Rede sein, wenn es bei der Produktion von Informationsgütern ausschließlich um den Gewinn der Unternehmen geht. Gesamtgesellschaftlich handelt es sich nur um einen Verlust, wenn teure oder viele günstige Informations-güter-Produktionen von den Konsument_innen nicht in dem Wert vergleichbarer Menge angenommen werden – heißt die Produktionsgüter wurden nicht in einer Menge konsumiert, welche die Kosten für die Produktion rechtfertigen – oder wenn die Produktionen vernichtet wurden, bevor diese konsumiert werden konnten. In allen anderen Fällen bleibt der investierte Wert erhalten, auch wenn Konsument_innen eventuell nicht dafür bezahlen – in diesem Fall wurde eben nur einseitig dafür bezahlt, ein Verlust ist also aus gesellschaftlicher Perspektive nicht gegeben.

Doch natürlich stellt sich die Frage, wie die gesellschaftlich gewollte Information finanziert werden kann, um die Motivation für die Informationserstellung zu gewährleisten. Flusser stellt die Frage, ob „es in so einer Lage, ohne Autor und Werk eine schöpferische Begeisterung geben [kann]?“ Doch Flusser geht davon aus, dass in einer telematischen Gesellschaft immer mehr Menschen sich „mit Selbstvergessenheit in die Informationserzeugung stürzen“ (Flusser (1985), S. 110.) und so in die Informationserzeugung mit einbezogen und an ihr beteiligt sein werden. Die in Frage gestellte „schöpferische Begeisterung [wird] jene Stimmung (…) [meinen], in welcher sich der kosmische Dialog ereignet“ (Flusser (1985), S. 110) und „[d]ie telematische Gesellschaft wird dem Begriff »Schaffen« (…) erst seine eigentliche Bedeutung verleihen“ (Flusser (1985), S. 113).

Diese Prognose scheint sich zu bestätigen, wird der Blick auf die unzähligen Blogs, Videos, Tondokumente usw. gerichtet, welche über das Internet zur Verfügung gestellt werden. Die meisten davon sind kostenlos und häufig profitieren die Ersteller_innen monetär nicht. Andere wiederum verdienen ihren Lebensunterhalt rund um die zugangsunbeschränkten Veröffentlichungen oder werden gerade aufgrund dieser berühmt, woraufhin sie ebenso monetär-beschränkte Information zur Verfügung stellen. Die Informationserzeugung ist in vollem Gange und das nicht nur für Ruhm und Geld, sondern häufig um der Information willen.

Die Existenzberechtigung der Autoritäten und Autor_innen

Um der Informationserzeugung Willen ist die Existenzberechtigung von Autoritäten also nicht gegeben, was jedoch nicht bedeuten soll, dass diese nicht neue Existenzberechtigungen für sich finden können. Wege zu finden, mit der Informationserzeugung Geld zu verdienen, erscheint eine gute Geschäftsgrundlage für die (ehemaligen) Autoritäten zu sein. Doch kann das Finden von Finanzierungswegen nicht oder nur bedingt auf dem Urheberrecht aufbauen, denn die Urheber_innenschaft ist laut Flusser in der telematischen Gesellschaft zumindest nicht nachweisbar:

Noch kommt es selten zu Konflikten um die Faktizität der Autor_innen- bzw. Urheber_innenschaft. Die Diskussion um Helene Hegemanns Veröffentlichungen, die teilweise entlehnt, teilweise wortwörtlich aus anderen Werken gespeist sind, zeigt einen eventuell anderen Umgang mit der Urheber_innenschaft. Als sich nach und nach herausstellte, aus welchen Texten Hegemanns „Axolotl Roadkill“ abgeschrieben bzw. entlehnt ist, wurde ihr der Vorwurf des Plagiats gemacht. In der Zeitschrift „Die Zeit“ argumentierte Jürgen Graf, dass Hegemann sich ebenso wie viele andere Autor_innen der Gegenwart und Vergangenheit bei anderen bedient hatte und somit ein eigenes Kunstwerk im Stil einer „Montageästhetik“ geschaffen hätte – eben genau wie die von ihm aufgeführten berühmten Autor_innen. Er zitiert dazu Hegemann mit: „Von mir selber ist überhaupt nichts, ich selbst bin schon nicht von mir.“ Aus dieser Perspektive ist Flussers These, dass die telematische Gesellschaft sich ihrer Informationserzeugung bewusst werde und somit erkenne, dass es im mythischen Sinne keine Autor_innen gibt, in Grafs und Hegemanns Darstellung enthalten. Doch im Fall Hegemanns verteidigen wir noch die künstlerische Urheber_innenschaft Hegemanns, doch wird in und für die Zukunft der telematischen Gesellschaft vielleicht erkannt, dass diese in Gänze in Frage gestellt werden kann – wie Hegemann es implizit vorgeschlagen hat.

 

  • Flusser (1985) = Flusser, Vilém: Ins Universum der technischen Bilder. European Photography. Göttingen, 5. Auflage, 1985.
  • Döpcke = Döpcke, Indre: Frisch gestrichen! Maler und Malerhandwerk im 20. Jahrhundert. Stiftung des Museumsdorfes Cloppenburg. Cloppenburg, 2008.

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8 Kommentare

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  1. 1
    Samia

     In allen anderen Fällen bleibt der investierte Wert erhalten, auch wenn Konsument_innen eventuell nicht dafür bezahlen – in diesem Fall wurde eben nur einseitig dafür bezahlt, ein Verlust ist also aus gesellschaftlicher Perspektive nicht gegeben.

    Den Absatz versteh ich nicht.. Und auch telematisch?

    Wege zu finden, mit der Informationserzeugung Geld zu verdienen, erscheint eine gute Geschäftsgrundlage für die (ehemaligen) Autoritäten zu sein.

    Wege? Wie denn? Ich kann mir Geld doch nicht einfach ausdenken. Das heißt für mich nix anderes als gratis Musik machen und sich gleichzeitig im Telecafé kaputt schuften, um zu überleben. Also eben nicht mit, sondern neben der “Informationserzeugung”. Ohne das Recht auf Geld (Urh.recht) gibts halt kein Geld gibts nix zu essen.

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    1. 1.1
      Stephanie

      Samia » Der erste von Dir zitierte Absatz bezieht sich auf die “Sitte” von Verlusten zu sprechen, obwohl es nur der Verluste der Verlage (Musik, Bücher, Filme) sind. Also irgendein Unternehmen produziert Film, Investition kommt nicht wieder rein, Verlust für das Unternehmen. Wenn der Film jedoch gesehen wird, nur das produzierende Unternehmen nicht dafür bezahlt, ist’s aus Kulturmittelnutzungssicht kein Verlust, sondern das Unternehmen konnte die Investition nicht ausgleichen, die Konsument_innen haben jedoch trotzdem profitiert. Dementsprechend der zweite von Dir zitierte Absatz: Es geht darum, in einer Welt, in der für den Konsum an sich evtl. seltener direkt bezahlt wird, Möglichkeiten zu finden, trotzdem Geld zu verdienen, beispielsweise über Werbung, Liveauftritte, etc. Damit sich die Urheber_innen eben nicht nebenbei im Telecafé kaputt schuften müssen.

      Telematisch ist so ein “Flusser”-Begriff. Es geht im Prinzip um eine Gesellschaft, die sich rund um Medien gestaltet, die den Dialog mittels verschiedener Kommunikationsformen (Bild, Schrift, Ton, etc.) ermöglichen.

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  2. 2
    Samia

    Na Werbung is ja so ziemlich das letzte, worauf eine_r Lust hat, die gerne vom eigenen kulturellen Output leben möchte. Warum es cool sein soll, für Auftritte von jemanden zu zahlen, aber nicht für Alben, versteh ich nicht – seh da keinen grundlegenden Unterschied.

    Aus Kulturmittelnutzungssicht ist es scheiße, wenn coole Leute keine weitere Kulturmittel produzieren können, weil sie ihr ganzes Geld für das letzte rausgehauen haben.

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    1. 2.1
      Stephanie

      Samia » Ach komm schon, Samia, da steht “beispielsweise” und eben nicht “notwendigerweise” über Werbung.

      Ernsthaft: Welche_r kann schon von der Kulturmittelproduktion leben? Wem hilft das Urheber_innerecht zur Zeit? Wie sieht’s auf mit der Einklagung von geistigem Eigentum? Ich denke schon, dass wir uns einig werden können, dass die aktuelle Form und Praxis des Urheber_innenrechts nicht funktioniert, oder?

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      1. Samia

        Ja klar, du hast zwei Beispiele genannt, ich hab beide widerlegt. Ich behaupte nach wie vor, dass das so auf einen Zweitjob hinausläuft.

        Wer von Kulturmittelproduktion leben kann und wer nicht, weiß ich nicht. Ob das UrhG funktioniert (Maßstab?), weiß ich auch nicht. Ich sage nur, geistiges Eigentum ist nicht schlimmer oder falscher als jede andere Form von Eigentum.

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        1. Stephanie

          Samia » Ich weiß wirklich nicht, was das hier soll. Wenn’s um eine fundamentale Eigentumskritik geht, sollten wir diese Diskussion vielleicht in ‘nem Artikel zum Grundgesetz oder so führen und nicht hier. Hier geht’s um die Urheber_innen(schaft). Fertig ist das.

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          1. Samia

            1. Wenn mir jedes Mal Derailing vorgeworfen wird, wenn ich versuche, eine radikalere Sicht zu entwickeln als der Artikel sie bietet, haben wir ein sehr grundsätzliches Problem. Ich kenn das von allen möglichen reformistischen Blogs und will das hier nicht haben. Das hab ich auch schon öfter gesagt.

            2. Ich habe irgendwie eher den Eindruck, dass zweisatz’ Artikel eine Antwort auf deinen ist als umgekehrt. Meine Kritik steht jedenfalls in ihrem Text.

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          2. Stephanie

            Samia » zu 1.) Du kannst gerne unter jeden meiner Artikel “Das System ist das Problem” drunterknallen. zu 2.) deswegen steht oben auch “halbe”.

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