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RPS: Großteil der Amokläufer* entziehen sich der Diagnose

Das Forschungsnetzwerk ist schockiert. Gerade jetzt, nachdem ein Spiegel-Artikel zu einem besonderen Aufklärungs- und Forschungsinteresse führt, muss ein brachialer Mangel an Forschungsobjekten bekundet werden.

Robert Steinhäuser: tot.

Bastian B.: tot.

Tim Kretschmer: tot.

Es bleibt also nur ein Verweis auf die Statistik, nach welcher vermutlich alle an RPS gelitten haben.

Weitere Artikel aus dem Forschungsnetzwerk:

P.S.: Frei nach Spiegel Online:

Anmerkung der Redaktion: Einige (…) haben in diesem Text offenbar eine Gleichsetzung von Menschen mit (…) Mördern erkannt. Eine solche völlig abwegige Gleichsetzung ist selbstverständlich nicht gemeint. Der Text weist ausdrücklich darauf hin, dass selbst eine [Right Planet] Störung keine Erklärung für eine grausame Tat wie in Newtown sein kann. Sollte der Artikel dennoch die Gefühle von Menschen (…) verletzt haben, bitten wir um Entschuldigung. Einen Absatz, der die vermeintliche Gleichstellung einordnet, haben wir in dem Artikel eingefügt.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://takeoverbeta.de/2012/12/rps-grossteil-der-amoklaeufer/

1 Kommentar

  1. 1
    Angelika

    [freigeschaltet von Bäumchen]

    “Es bleibt also nur ein Verweis auf die Statistik, nach welcher vermutlich alle an RPS gelitten haben.”

    ohkay, jetzt mache ich mal ‘ne AD (advocata diaboli = RW), wage mich an meine pandora-kiste (RW) und sage analog dazu “ich verweise also lediglich auf die statistik, nach welcher vermutlich alle (= diese weissen, männlichen massenmörder) am sog. (engl.) aggrieved entitlement syndrome gelitten haben”.
    aha !

    vermutliche nachweise z.b. hier – engl.:
    - (…) “Rachel Kalish and Michael Kimmel (2010) proposed a mechanism that might well explain why white males are routinely going crazy and killing people. It’s called “aggrieved entitlement.” According to the authors, it is “a gendered emotion, a fusion of that humiliating loss of manhood and the moral obligation and entitlement to get it back. And its gender is masculine.”" (…)
    http://www.examiner.com/article/connecticut-shooting-white-males-and-mass-murder

    - (…) “In the modern era of school shootings and rampage killings, a number of scholars have produced works that offer ways to think about the gendered subtext of these disturbing phenomena.
    Examples include Rachel Kalish and Michael Kimmel’s piece “Suicide by Mass Murder: Masculinity, Aggrieved Entitlement and Rampage School Shootings,” Douglas Kellner’s “Rage and Rampage: School Shootings and Crises of Masculinity,” and a short piece that I co-wrote with Sut Jhally after Columbine, “The national conversation in the wake of Littleton is missing the mark.”" (…)
    http://www.huffingtonpost.com/jackson-katz/men-gender-gun-violence_b_2308522.html

    p.s. als sog. nicht-RPS entziehe ich mich den sog. dt. malestream-institutionen-und-sp0n-presse sowie deren neusprech-diagnose-tools.
    vgl. hier – englisch :
    http://www.zcommunications.org/how-psychologists-subvert-democratic-movements-by-bruce-e-levine

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