Schlagwort-Archiv: Aktivismus

Bis zum männlichen* Horizont und nicht weiter

Auch erschienen auf High on Clichés

Schlagwörter: Privileg – Sexismus – Silencing – Aktivismus

Vielleicht hat Magda recht und die #Aufschrei-Debatte ist für mich deswegen so schwer zu beobachten, weil ihr Ziel es ist

Frauen und Männer näher zueinander zu bringen

(Was, um die Verwirrung zu erhöhen, eigentlich ein Zitat von @fraeulein_tessa ist.)

Wenn die Kampagne dahin strebt, Männern* klar zu machen, welcher Gewalt sie jeden Tag qua Privileg entgehen, macht es Sinn.
Sie hat auf jeden Fall dazu geführt, dass ich von Typen gelesen habe, die “Scham” empfinden, weil sie damals nicht eingegriffen haben, die bis jetzt nicht wussten, wie schlimm das alles ist und so fort.

Schon beim ersten Lesen eines solchen Statements fragte ich mich: Was hat deine Manpain in diesem Hashtag verloren? Frauen* geht es scheiße und du legst gleich mal deine Betroffenheit dar, dafuq?
Warum das falsch ist? Weil es die Aufmerksamkeit verschiebt. Es geht nicht mehr um grausames sexistisches Ereignis X, es geht darum, wie grausames Ereignis X einen Mann* emotional mitnimmt. Dadurch wird es legitimer. Ja, auch das ist Sexismus. Nein, das ist KEINE HILFE.
Eine Hilfe ist es, die Stimmen von Frauen* (PoC, Homosexuellen, Menschen mit Behinderung usf.) zu verstärken. (Denk-Anstoß von kiturak. Gerade zu sauer, um den richtigen Artikel zu finden.) Was nicht darunter fällt, ist die Stimme von Dudes, die sich endlich (oder meinetwegen auch wiederholt) mal zum Thema äußern, in den Himmel zu loben.
Versteht ihr nicht, was passiert? Die Debatte wird legitimisiert dadurch, dass auch Männer* Sexismus schlimm finden. Das. Ist. Sexismus. Ja, ich freue mich ehrlich drüber, wenn ich sehe, dass ein paar Typen es geschnallt haben. Ja, ich freue mich auch drüber, dass sie ihre Position nutzen, um die Ideen einer breiteren Leser*innenschaft zuzutragen. Nein, ich werde sie deswegen nicht retweeten. Denn das, was sie da sagen, wird gerade von mindestens 5 Frauen* woanders auch gesagt und steht, viel besser (von Frauen*) beschrieben, schon seit 10 Jahren im Netz. Geschrieben von Leuten, die tatsächlich wissen wie es ist so zu leben. For realz.

Es gibt einen Tumblr-Post darüber, dass die Friend-Zone scheiße ist. Trotz einiger problematischer Aussage und dessen, dass er nicht sehr tief geht, wird er hoch und runter verlinkt. Ratet das Geschlecht und die Perspektive des Autors.
Es gibt einen Tumblr-Post von einem Typen, der ein soziales Experiment gemacht hat. (Ob bezüglich Sexismus oder Cis-Sexismus weiß ich nicht mehr). Er trug “weibliche” Klamotten (Bluse, Rock, …) und beobachtete die Reaktionen. Als er einen Tag lang den Rock trug, machten ihn die Reaktionen richtig fertig. Text über das Experiment? Rauf und runter verlinkt.
Wisst ihr wie viele (englischsprachige) Artikel es zu Cis-Sexismus und Sexismus im Netz gibt, die aus einer Betroffenen-Perspektive geschrieben sind? Ihr könnt sie in eurer Lebzeit nicht einmal lesen. Und dieser weiße Cis-Dude kommt daher und bringt alle zum Weinen. SO fühlt sich das also an. Das ist ja echt schmerzhaft. Da sollten wir Mitleid mit den anderen haben.

Ich weiß, wie gut es sich anfühlt, wenn eine Person, von der man es nicht erwartet hat Es Versteht(tm). Dennoch ist das kein Grund für Belohnung, wenn ein Mann* endlich akzeptiert, dass es Sexismus und sexuelle Belästigung gibt. Die Belohnung für ein privilegierten Person die diskriminierende Struktur anzuerkennen, von der sie profitiert, ist Kein-Arschloch-sein. Hier ist deine “Herzlichen Glückwunsch, Du bist kein Arschloch”-Marke. Ich hoffe, das reicht.

(Tut mir Leid, dass die Lesbarkeit heute darunter gelitten haben könnte, dass ich das mehr oder weniger runtergerantet habe.)

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://takeoverbeta.de/2013/01/bis-zum-maennlichen-horizont-und-nicht-weiter/

Zombie thoughts eating my brain

Auch erschienen auf High on Clichés

Schlagwörter: Feminismus – Aktivismus – gaslighting – selfcare

Wenn man sich für bestimmte Fortschritte in der Gesellschaft einsetzt, hat man meist etwas gegen einen aktuellen Zustand einzuwenden, sagen wir z.B. gegen die Existenz von Hartz IV. Sobald man nun seine Meinung darüber kundtut, warum Hartz IV menschenunwürdig und diskriminierend ist, werden sich Menschen finden, die ganz anderer Meinung sind. Und die dir auch lang und breit erklären müssen, warum.
Erkenntnis: Solche Diskussionen wirken sich wie gaslighting (gesprochen “gäsleiting”) auf mich aus. Ich hatte den Begriff letztens wie folgt erklärt

[Gaslighting] bedeutet etwa, dass man einer Person so häufig die Realität und Legitimität [Berechtigung] ihrer Wahrnehmung/Gefühle abspricht, dass sie zunehmend an ihnen zweifelt und sich immer mehr an die Wünsche der*s Partner*in anpasst – meist um Auseinandersetzungen zu vermeiden.

Natürlich meine ich den Begriff in diesem Artikel ein wenig anders. Ich rede nicht von Menschen in einer Beziehung, die versuchen ihre jeweilige Meinung durchzusetzen, sondern von politischen Gegner*innen. Ich finde jedoch, der Effekt kann ein ähnlicher sein, wenn man sich andauernd mit einem Thema auseinandersetzt. Man lernt die Argumente der Gegenseite sehr gut kennen. Wenn man sich die Mühe macht, versucht man sie zu entkräften und muss sich dafür noch tiefer hineindenken. Unfreiwillig beschäftigt man sich mit einer Menge Ideen, die man eigentlich für völlig falsch hält.

Was nach einer Weile auch verloren geht, ist der Schock-Effekt. Von den ersten hasserfüllten Aussagen ist man noch vor den Kopf gestoßen (RW = Redewendung) und regt sich auf, fühlt sich vielleicht sogar zum Handeln angespornt. Aber irgendwann hat man alles schon gelesen und alles schon gehört. Sicher, man teilt die Links weiterhin, man macht andere darauf aufmerksam. Aber tief drin hat man solche Einstellungen als normal akzeptiert. Nicht dass man sie auch nur ansatzweise in Ordnung findet, aber solche Menschen gibt es halt. Kennt man. Meine Abstumpfung bereitet mir Sorgen … Ich bin mir einfach nicht sicher, wie viele absurde Ideen bei eine*r hängen bleiben, di:er Artikel über Mitt Romney liest (den aktuellen Gegner Barack Obamas im Präsidentschafts-Kampf). Ich weiß nicht, was es mit einer*m macht, ständig neue sexistische Äußerungen zu lesen. Ich glaube, irgendetwas davon nistet sich bei dir ein.

Zum Teil schirme ich mich dagegen ab, indem ich einschränke, wie viel deprimierende Sachen ich pro Tag lese. Ich bin auch schneller beim Blocken auf Twitter oder Kommentare-Löschen auf meinem Blog. Schon durch die Themen, die ich behandele, habe ich ausreichend schlechte Laune. Da habe ich keine Lust, zusätzlich von Leuten vollgequatscht zu werden, die mir unbedingt ihre Meinung näher bringen müssen. Aber hin und wieder frage ich mich, um wie viel schöner mein Tag wär’, wenn ich den Strom an schlechten Nachrichten häufiger hinter mit lassen würde.
(Mit der Fußnote: manche können das beinahe vollständig, andere haben die Möglichkeit gar nicht.)

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://takeoverbeta.de/2012/10/zombie-thoughts-eating-my-brain/

What About Teh Menz, Esme!?

Zuerst erschienen auf High on Clichés

Schlagwörter: Patriarchat – Diskriminierung – Sexismus – what about teh menz – Umsturz – Aktivismus

Ich habe wiederholt angesetzt. Ich habe immer wieder versucht, über die Situation von Männern* zu schreiben. Ich fand es interessant zu durchdenken, inwiefern sie ebenfalls vom Patriarchat eingeschränkt werden. Ich wollte Geschlechter-Rollen betrachten, Begriffen wie “Weichei” auf den Grund gehen. Ich wollte laut drüber nachdenken, welche Gefühle Männer* überhaupt zeigen dürfen. Aber all das wird nicht sein.

Also tue ich, was ich in diesem Tweet schon andeutete:

Ich kann über das Thema nicht schreiben. Ich habe nicht umsonst immer wieder ansetzen müssen: Ich habe eben auch immer wieder aufgehört. Woher das ganze Gequäle?

Jedes Mal wenn ich ansetze einen solchen Artikel zu schreiben, fällt mir jeder Scheiß wieder ein. Meist der von vor ein paar Tagen. Vielleicht ein Kommentar auf dem Blog: “Männlichen Privilegien existieren nicht.” Vielleicht, wie ein Typ sich meine Antwort auf seine Frage von einem anderen bestätigen lässt, bevor er ihr Glauben schenkt. Vielleicht erinnere ich mich an das letzte Mal, als ich die öffentlichen Verkehrsmittel nutzte. Als ich die Wahl hatte mich einer Flunder gleich in meinen Sitz zu falten oder gegen fremde weit gespreizte Beine zu stoßen.
Aber allen voran beherrscht mich das Gefühl, dass man als Feministin die ganze Hand verliert, wenn man Leuten den kleinen Finger reicht (RW = Redewendung).
Wie ich letztens von Samia und kiturak gelernt habe, heißt das, ich habe Angst vor “Anschlussfähigkeit”. Eine Aussage wird meist als anschlussfähig kritisiert, wenn die “Falschen” sich ihrer bedienen könnten. Beispiel:
Ich so: Männer werden vom Patriarchat auch benachteiligt.
Jemand so: OH MY GAWWWWWD, sag ich ja: Feminismus, voll der Scheiß!!
Ich so: Äh…

In diesem Fall ist meine Aussage also anschlussfähig für Anti-Feminist*innen.
Ich habe aber keine Lust, dass meine Aussagen von denen benutzt werden. Ich will nicht, dass Leute meinen Text gebrauchen, um für das genaue Gegenteil zu argumentieren. (Wenn sie mich als Negativbeispiel nutzen, ist das natürlich in Ordnung.)
Ich habe sicher nur begrenzt Kontrolle drüber, ob und wie meine Aussagen weitergetragen werden, aber ich würde es dennoch gerne vermeiden.

Aber das ist nur der eine Punkt. Der andere Punkt ist: ich will nicht. Ja, ich weigere mich schlechthin diese Themen zu bearbeiten. Ich hab keinen Bock. Ich hab keinen Bock als Feministin vorzukauen, warum Männer* diese ganze Patriarchats-Scheiße vielleicht auch kacke finden sollten. Ich will nicht erst ein Beispiel suchen müssen, von dem Männer* sich endlich zum Handeln animiert fühlen … weil es sie betrifft. Wenn Leute einen Missssstand erst dann ernst nehmen, wenn sie selbst betroffen sind, haben sie ein echtes Problem mit ihrem Mitgefühl. Das kann ich auch nicht lösen, indem ich ihnen ganz umständlich erkläre: Hey, wenn du dieser diskriminierten Gruppe hilfst, springt was für dich bei raus!
Wo mir Stephanie mal die Augen geöffnet hat (RW): Warum sollen Feministinnen denn jetzt auch noch für die Männer* mitdenken? Also so ganz prinzipiell, warum sollen sie die Denkarbeit machen? Warum sollen sie die Kampagnen organisieren, die Artikel schreiben, die Projekte ins Leben rufen? Irgendwoher schreit es “Aber auch Männern* widerfährt xy.” Die gleichen Personen, die das schreien, scheinen aber irgendwie drauf zu warten, dass die Welt, das Karma oder sonstwer ihnen Für Die Gerechtigkeit (TM) Männerhäuser vom Himmel wirft oder Workshops oder was weiß ich.
Newsflash: das Wahlrecht der Frau* oder das Ende der Sklaverei in den USA wurde nicht von Männern* bzw. Weißen herbeigeführt. Sondern gegen ihren erbitterten Widerstand.

Wie Eingangs erwähnt, finde ich die Themen spannend. Aber täglich von Sexismus betroffen zu sein, senkt die Motivation erstaunlicherweise ENORM, dich mit den Problemen derer zu beschäftigen, die einen Gewinn aus sexistischen Strukturen ziehen. Ich bin lieber mit mir selbst solidarisch.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://takeoverbeta.de/2012/10/what-about-teh-menz-esme/

Auf dem Weg zur Perfektion oder Altruismus verhindert Altruismus

Unter Leuten, die sich mit Intersektionalität beschäftigen, beobachte ich immer wieder Gespräche, die in einer „Wenn ich’s nichts richtig machen kann, darf ich dann überhaupt noch was machen?“-Schleife enden. Es gibt eine gewisse Grundverzweiflung, für dich ich drei Ursachen/Fehlschlüsse vermute.

Das erste, noch am leichtesten verständliche Ding ist, dass keine_r „nichts“ machen kann. Jede Aktion, auch das Unterlassen einer Handlung, ist eine Aktion. Wenn ich nichts mehr schreibe, nichts mehr sage usw. hat dies eine Aussage. Wie Wittgenstein und Lyotard es ausdrücken „Schweigen ist ein Satz“. Das bedeutet jedoch auch, dass es keinen Weg gibt, das „nicht richtig machen können“ über eine „Passive“-Handlung zu verhindern. Meines Erachtens ist es hier besser, eine „aktive“ Handlung vorzuziehen, da „passive“ Handlungen vielseitiger interpretierbar sind und somit eine größeren als falsch-interpretierbaren Spielraum haben.

Das zweite und wohl am meisten diskutierte Ding ist, dass „richtig“ ein sehr schwammiger Begriff ist. Das sind so Diskussionen nach dem Motto „Wäre es nicht richtiger, wenn…“ bzw. „Wie gehe ich besser mit den eigenen Privilegien um?“. Das Problem hieran ist nicht, dass die Diskussion und die Fragestellungen nicht zweckdienlich sind, sondern dass sie die Grundverzweiflung nicht einschränken. Scheinbar ist das Ziel der Auseinandersetzung Perfektion zu erreichen und diese Perfektion besteht nicht darin, Fehler bewusst zu machen. Eigentlich wissen ja alle, dass die gesellschaftlichen Probleme – gerade in -istischen Fragen – nicht von einer Person, die „alles richtig macht“ zu lösen sind. Das hindert uns jedoch nicht daran, trotzdem nach jeder dieser Diskussionen ein horrendes Bedürfnis nach Verdrängungswerkzeugen wie Alkohol, Schokolade oder Fernsehen zu entwickeln.
Ich glaube nicht, dass die Grundverzweiflung eine gute, beizubehaltende Idee ist. Sie macht Aktivist_innen müde, depressiv und/oder demotiviert. Ich denke, dass Beste was wir tun können, ist die Idee der Perfektion dahingehend aufzugeben, dass wir die Fehler in den Vordergrund stellen und nicht die Positivbeispiele. Dafür jedoch halte ich es für notwendig, auch die Idee des Altruismus aufzugeben. Womit ich zum dritten Ding komme:

Zumindest mir wurde gerade in meiner Jugend beständig vermittelt, dass es diese tollen, selbstlosen Menschen gibt, die „einfach so“ ihr Leben irgendeiner Sache gewidmet haben und dafür „am Besten“ auch noch in den Tod gegangen sind. In den unzähligen Schuldiskussion zu diesem Altruismus habe ich jedes mal gesagt, dass ich glaube, dass sie das aus reinem Egoismus getan haben, nämlich mindestens in der Hoffnung darauf, irgendwann von der Nachwelt dafür bewundert zu werden. Das Problem an der Altruismus-Konstruktion ist für mich, dass Altruismus motivationslos zu erfolgen hat. Dementsprechend ist die Frage, warum sollte ich altruistisch handeln?

Aus dieser Motivationslosigkeit des viel bewunderten Altruismus folgen dann Gespräche, wie sie vielleicht jede_r Aktivist_in kennt: Bewundernde Äußerungen seitens nicht oder wenig aktiven Menschen, wie „Ich find’s so toll, was Du alles machst. Ich könnte das nicht.“. Solche Äußerungen machen mich aggressiv, ich antworte darauf mal mit einer Version von „Super, mehr Blumen und Anerkennung für mich.“ und mal, dass es halt eine Frage von Prioritäten ist (Natürlich gibt es selbstgewählte und erzwungene Prioritäten, Engagement ist nicht frei von Privilegien.). Meine Antworten werden in der Regel nicht verstanden, was ich jedoch versuche deutlich zu machen, ist das Engagement nicht selbstlos ist und jede_r Motivationsgründe für Engagement finden kann. Es geht nicht darum, für das eigene Engagement irgendwann „heilig“ gesprochen zu werden, sondern das eigene Leben so zu gestalten, wie es für die Jeweiligen cool ist. Zu meiner Lebensplanung gehört ein ziemlich großer Lottogewinn, den ich vermutlich nicht kriegen werden, genauso wie Engagement, welches nicht immer perfekt laufen wird. Doch wenn ich vorgebe, aus Altruismus heraus zu handeln, verhindere ich einerseits, dass meine Handlungen anschlussfähig für Viele sind, die ihr Leben nicht aufgeben wollen und ich bau mir selbst einen riesigen moralischen Druck auf, selbstlos zu sein und keine Fehler zu machen – denn Fehler offenbaren scheinbar einen fehlerhaften Charakter und wie kann ein fehlerhafter Mensch altruistisch sein?

Egoistische Motivationsgrundlagen zu finden, scheint mir ein wichtiges Anliegen für Engagement und Aktivismus zu sein. Die Idee aufzugeben, ein „besserer Mensch zu werden“ zugunsten des eigenen Lebensplans. Wenn Engagement und die Beschäftigung mit Intersektionalität auf „Genau so habe ich mir mein Leben vorgestellt“ beruht und nicht auf „Ich will, dass die Welt ein besserer Ort ist“, hilft das nicht nur dabei, bei jeder weiteren Baustelle, bei jedem Fehler usw. nicht zu verzweifeln, sondern jede Baustelle und jeder Fehler ist genau das, was das Ziel des Ganzen war, nämlich das Leben mit eben diesen Baustellen und Fehlern und Menschen und Kram zu füllen.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://takeoverbeta.de/2012/08/auf-dem-weg-zur-perfektion-oder-altruismus-verhindert-altruismus/